Marcel Eichner // Ephigenia

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Ich hab ja in letzter Zeit mal sporadisch mit dem wunderbaren Wordpress zu tun gehabt und konnte mich eine Weile damit beschäftigen. Viele Sachen gefallen mir nicht, unter anderem die Tatsache das Wordpress URLs immer komplett haben muss. Wie soll ich bitte lokal entwickeln wenn alle URLs komplett sind?

Dem lässt sich zum Glück relativ einfach abhelfen. Man legt sich einfach eine wp-config.php Datei an die man nur benutzt wenn man lokal entwickelt. Das kann man zum Beispiel am username im System festmachen:
$envUsername = strtolower(get_current_user());
$envConfigFilename = dirname(__FILE__).'/wp-config-'.$envUsername.'.php';
if (file_exists($envConfigFilename)) {
  require $envConfigFilename;
}

Und dann kann man in der lokalen Konfigurations-Datei einfach den Wordpress-Installationspfad überschreiben:
define('WP_HOME','http://'.$_SERVER['HTTP_HOST'].'/wordpress/path/');
define('WP_SITEURL', WP_HOME);

So hat man zumindest damit keinen Stress mehr. Wie man die Bilder lokal verlinkt weiss ich allerdings auch noch nicht …
Quelle: rebell.tv
Am vergangenen Donnerstag hatte ich die Chance und gleichzeitig Ehre für mein horrorblog.org-Projekt von rebell.tv interviewt zu werden. Das ungeschnittene, eine halbe Stunde lange Interview gibt es auf der Website zum anhören. Da dies mein erstes Interview überhaupt darstellt und es gar nicht so schlecht geworden ist möchte ich auch mein privates Blog nutzen um darauf hinzuweisen. Wer sich selbst für Horror- und Fantasy Filme interessiert sollte auf jeden Fall mal im Horrorblog vorbeischauen!
Die Berliner Gazette ist ein seit 1999 bestehendes Online Feuiletton. Pünktlich zum Beginn des neuen Monats ist die neue aktualisierte Website online gegangen. Ich konnte in den letzten zwei Monaten sporadisch, an der auf Wordpress basierenden Seite, arbeiten - Da viele bisherige Inhalte schon in Wordpress vorhanden waren eine leichte Entscheidung.

Ich hoffe, das durch diese neue Version, in der auch bald alle Inhalte gesammelt sein werden, die Interaktivität gesteigert wird und alles viel dynamischer ist. Ich wünsche der Redaktion viel Erfolg!
Letzte Woche Freitag Nacht wurde von Google der Source Code aka Quellcode zu deren Online-Betriebssystem Chrome OS released. Ein paar Videos und noch mehr Infos gibt’s in dem dazugehörigen Blog-Post im Chrome-Blog.

Wer es drauf hatte auf Ubuntu seinen eigene Version zu compilieren kann sich glücklich schätzen und kennt sich wahrscheinlich gut damit aus. Ich musste mich mit dem Versuch begnügen das ganze mit einem Festplatten-Image von GDGT in Virtual Box (3.0.12 r54655) auf Snow Leopard (10.6.2) zum Laufen zu bekommen. Nachdem ich den Netzwerkadapter auf Desktop umgestellt habe, Linux - Ubuntu - Other Linux wie in der Anleitung angegeben hatte zeigte sich auch endlich der Login-Screen! So, jetzt noch die Tücken der englischen Tastatur besiegen und nachdem das "z" im Passwort auch hübsch als "y" auf der Tastatur eingegeben wurde komm ich auch mit meinem Google Account rein! (Manchmal geht das wohl nicht weil die Server überlastet waren?)

Ja, wie ist es? Ganz nett - es kann noch nich’ viel, alles läuft quasi im "Browser". Das Schachspiel das man schon gesehen hat vielleicht läuft in Flash und ich glaube nativ installiert, auf einem Netbook, ist Chrome OS superschnell! Frisch hochgefahren mit 3 Fensterchen offen, verbrauchte Chrome OS nur ca. 50MB!

Ich bin gespannt wie das fertige System aussehen wird. In einem Jahr wird sich ja hoffentlich noch viel Ändern und noch mehr "Programme" geboten werden. Zum Websites-Testen braucht man Chromium auf jeden Fall nicht - da reicht auch der Chrome-Browser.
Erst vor zwei Wochen etwa hatte ich das Vergnügen und konnte den Layar-Browser auf einem der neuen IPhones 3Gs ausprobieren und war schlichtweg begeistert!

Dort kann man einfach den Bildschirm wie ein Fenster in einer andere Welt benutzen. Man schwenkt das Handy hin und her und sieht an welcher Stelle im Raum (in 3D dargestellt) sich zum Beispiel Wikipedia Einträge befinden. Ganz praktisch wenn man sich verlaufen hat und den Fernsehturm gerade nicht sehen kann um sich zu orientieren. Erst eine Spielerei - die aber durchaus imenses Potential hat das Leben der Menschen zu erleichtern. Die intuitive Art wie man das Handy bewegt hilft dabei nur ungemein.

In Layar kann man so gut wie alle Daten die einen Ort haben anzeigen lassen, vorausgesetzt es gibt dort einen Stream dafür. Neu dazu gekommen sind heute die Jungs und Mädels mit ihren Reisetips von Spotted by Locals. Wer sich nicht so richtig vorstellen kann wie das genau abläuft guckt sich am besten eines der Videos an die es bei Youtube gibt.

Also nur noch eine Frage der Zeit, bis alle Leute mit dem Handy vor dem Gesicht durch die Straßen rennen und sich niemand mehr verläuft! Es sei denn, der Akku is’ leer ;-)
Ich hab mir letztens für meine kleine Bibliothek Zuwachs besorgt und mir die englische Originalausgabe von Clean Code (Amazon-Affiliate Link) von Uncle Bob aka. Robert C. Martin besorgt.
Nach Code Complete, Code Craft die ca 300 Seiten dicker sind, ist das das dritte Buch das sich mit Quellcode-Qualität beschäftigt.

Anders als in den zwei anderen Büchern gibt es in Clean Code genauere konkrete Code Beispiele und weniger Statistiken. Was überzeugender ist kommt ganz auf den persönlichen Geschmack an. Statistiken sind super Argumente für Projektmanager oder Chefs um ihre Pläne durchzubringen wohingegen die konkreten Beispiele den einzelnen Programmierer ansprechen. Besonders die zwei wirklich konkreten und auch nachvollziehbaren Kapitel weiter hinten im Buch geben ein Beispiel daran.

Wunderbar finde ich auch, dass anders als in den anderen beiden Büchern das Thema Respekt angesprochen wird. So ist es weder falsch sondern eher richtig den Quellcode von jemand anderen zu analysieren und zu kritisieren denn nur dadurch kommt ein Dialog zu Stande und die Qualität verbessert sich.

Am Ende von Clean Code welches nur Java Beispiel beinhaltet - was aber nicht wirlich stört - werden alle "Regeln" noch einmal aufgezählt und viele kennt man schon aus anderen Büchern. Für mich war das eine schöne Auffrischung für mich und ein Ansporn noch länger über den richtigen Namen der nächsten Variablen nachzudenken!
Programmierung ist kein Service sondern ein Handwerk das es gilt zu beherrschen!
Freunde von Freunden ist ein Online- und Interviewmagazin, das Kreative und Meinungsführer in ihren Arbeits- und Lebensräumen dokumentiert und persönliche individuelle Perspektiven und Eindrücke vermittelt.

Wir schauen hinter die Kulissen und zeigen, wie unsere Freunde leben und wohnen. Mit Hilfe von Fotostrecken porträtieren wir ausgewählte Personen in ihrer direkten Lebensumgebung, sei es zu Hause, im Studio, im Apartment oder in deren Kiez.

Ein einmaliger und exklusiver Einblick mit visuellen Eindrücken, viel Liebe zum Detail, Hintergrundinformation zum Alltag der Gäste und Geheimtipps durch Text- und Videointerviews.

Umgesetzt hat das ganze, nach einer Idee von Timmi Seifert, Nomoresleep und die Photos stammen von Ailine Liefeld.
Wow, dass wusste ich jetzt auch noch nicht - hab ich wiedermal nur durch Zufall entdeckt. Wenn man in Textmate CTRL+SHIFT+T drückt sucht Textmate im aktuellen Projekt nach //TODO tags und listet diese übersichtlich auf. Die //TODO Tags kenne ich ursprünglich aus Eclipse und das diese jetzt auch in Textmate gehen entzückt mich total :D
Manchmal lege ich mir für Projekte extra Todo-Listen an. Things benutze ich irgendwie nicht mehr besonders, da die Trial abgelaufen ist und irgendwie ist das auch zu statisch naja. Für Leute die Textmate benutzen gibt es schon voll Lange ein Bundle das Todo-Listen unterstützt: Tasks bundle für Textmate
Wer ist dir lieber ist ein Blog in dem die Agentur die es betreibt alle paar Tage zum direkten Vergleich einlädt. Illustriert sind die Fragen mit putzigen Bildern die mich ein wenig an die vielen Stars gepixelt von FlipFlipFlying - die MiniPops - erinnern.