Marcel Eichner // Ephigenia

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#507

04.07.2011 19:51
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  • php
  • apache
  • gd-lib
  • image
  • server
  • nginx
  • static
  • content
  • delivery
  • .htaccess
One problem when relaunching large projects with a ton of images is to re-create all the thumbnails that users have uploaded in the years. If you don’t use paperclip (ruby) or anything like it in PHP (is there any like it!?) where you can run run one command to re-create all the thumbnails in all specified sizes your can try to keep it flexible and create every image on demand.

Theory

The Webserver should serve the image if it exists. If the file does not exist, the request should be redirected to a PHP script that searches and creates the requested image file (in requested size) at exactly the location it was originally requested. The second request on the file will not be redirected to the PHP script and will server the image that now exists.

Practice

So the first thing to archive is to send the request of a not existing image to a PHP file. That’s easy if you’re familiar with all the nginx directives:

This rule can be combined with the anti-hotlinking rules for images with nginx I showed you last week.

After that we need to create a format that includes width and height of any requested image so that the
thumbnailer.php
knows which size the created image should have. A valid request for a resized file should always have all parameters (width, height) in it:
../img/public/9c4be029/438xauto/filename.jpg

This makes it easy to split up width, height with a regexp in
thumbnailer.php
. The following code is just an example. You’re surelly integrate the logic into your frameworks:

That’s it! After that you can request any image in any size on your webserver by only creating it once it’s requested.

There are some things you can add, like other parameters in the
$formatRegexp
string to add different resizing methods or even filters, or limitations on the
width
and
height
parameter.

Appendix: Apache

It’s almost the same thing with apache. Just add a few lines to your
.htaccess.
and all your image requests are redirected to the thumbnailer (or anything):

#505

30.03.2011 19:25
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  • google
  • filter
  • mail
  • notification
  • boolean
  • operator
Nach dem ich am Montag Die Kunst der Mailminimierung - Hermetisches Schreiben von Sascha Lobo auf Webciety gelesen hatte, hab’ ich mich gestern Abend ran gemacht und meine Google Mail Filter überarbeitet. Der Vorteil daran, seine Mails direkt in Google Mail zu filtern, und nicht erst im Mail Client (Mail, Thunderbird) liegt darin, dass die E-Mails schon von Google gefiltert werden und so auf jedem Endgerät, auf dem man seine E-Mails lesen will, schon sauber sortiert ankommen.

Bestimmt hat jeder von euch irgendeinen kleinen Filter, der zum Beispiel Newsletter oder die Mails von der Familie in einen entsprechenden Ordner legt.
So lange man dabei mit der Benutzung der ersten drei Felder From, To und Subject, die später alle zu einer UND Verknüpfung werden, klar kommt, ist alles super. Nun ist es aber so, dass man, wenn man mehrere Kriterien die auf To und Subject mit ODER verknüpft werden sollen nur zwei Möglichkeiten hat:
Entweder man erstellt zwei Filter mit einmal dem gefüllten To Einstellungen und einmal mit gefüllten Subject Einstellungen oder man macht es auf die elegante Weise und benutzt das Has the Words Feld.

Dieses Has the Words sucht eigentlich in der gesamten E-Mail (auch in den Headern) nach dem Vorkommen der gewünschten Zeichenkette. Wenn man den Suchbegriff jedoch mit geschweiften Klammern {} einklammert kann man hier jede Menge coole Sachen machen:

Suche in E-Mails die an horrorblog.org gingen, dabei soll es egal sein ob sie direkt oder via cc an horrorblog.org gingen:
Abgekürzt geht’s auch so:

Der Clou dabei ist, wie oben schon erwähnt, das Google Mail jetzt in den Feldern mit ODER statt mit UND sucht. Hätte man einfach in die From, To Felder horrorblog.org eingetragen, hätte der Filter nur funktioniert, wenn die Mail von und an horrorblog.org geschickt worden wäre.

Die ganze Macht der Filter kommt auch in dem folgenden Beispiel zu tragen, mit dem man alle E-Mails die von so automatischen Services kommen gesammelt in einen Ordner Notifications packen lassen kann:

Die generelle Syntax für die UND oder ODER Verknüpfungen in den Filtern wird auch in Build advanced Gmail filters and persistent searches bei Lifehaker beschrieben wo es heisst, dass normale Klammern () immer UND bedeuten und geschweifte Klammern {} ein ODER. Diese Filter kann man übrigens am besten bearbeiten, wenn man sie vorher in einem Text-Editor (mit Syntax Highlighting) bearbeitet und dann in das Feld pastet. Die Filter funktionieren auch in der normalen Suche von Google Mail.

#503

14.07.2010 11:40
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  • firefox
  • tool
  • open
  • source
  • console
  • Nerd
  • extension
Screenshot vom Vimperator in Aktion
Auf dem LinuxTag 2010 hat Caspar die Vimperator Erweiterung für den Firefox Browser vorgestellt die ich mir zu Hause gleich zu Gemüte geführt habe.

Die Erweiterung ist total für Nerds gedacht. Man kann den kompletten Browser, alle Links und Befehle von der durch den Vimperator hinzugefügten Kommandozeile aufrufen. So bekommt man noch mal mindestens 100 Pixel in der Höhe Platz für die Websites und gerade auf Netbooks ist das eine Menge Platz!

Nach einer leichten Einführungsphase um die wichtigsten Befehle wie
o www.spon.de[ENTER]
für Seite aufrufen oder
t www.horrorblog.org[ENTER]
für Tab öffnen zu lernen hab ich mir mitlerweile die komplette Bedienung zugelegt und auch schon mein erstes "Plugin" geschrieben das mit die aktuelle URL mit Bitly als ShortURL in die Zwischenablage legt. Hier meine eigene
.vimperatorrc
Datei die noch ein paar mehr Sachen macht:
" only use with buftabs plugin
set showtabline=0
"
custom colorsheme
colorscheme darkness
" set textmate as editr

set editor="mate -w"
" show hover links in status bar

set showstatuslinks=2
js document.getElementById("status-bar").setAttribute("moz-collapsed", false);
" no error sound, just flash display

set errorbells visualbell
" alternative tab navigation

map b gt
map v gT
" tab navigation via arrow keys

map <Left> <C-p>
map <Right> <C-n>
map h <C-p>
map l <C-n>
" bit.ly shortener.

javascript <<EOF
shortenURLIsGd = function (url) {
  var req = new XMLHttpRequest();
  " get your username and api key from bit.ly!!!

  req.open("GET", "http://api.bit.ly/v3/shorten?login=[Username]&apiKey=[API_KEY]&format=txt&longUrl=" + escape(url), true)
  req.onreadystatechange = function (ev) {
    if (req.readyState == 4) {
      if (req.status == 200) {
        util.copyToClipboard(req.responseText, true);
      } else {
        liberator.echo(req.responseText);
      }
    }
  }
  req.send(null);
}
EOF
map <silent> short :javascript shortenURLIsGd(buffer.URL);<CR>
map <silent> bitly :javascript shortenURLIsGd(buffer.URL);<CR>

Des weiteren sei noch erwähnt, dass man noch weitere ColorShemes oder Vimperator Plugins im Internet findet. Ein super Plugin ist auch das Buftabs Plugin, dass sogar die Tableiste überflüssig macht.

[UPDATE #1] Dank der Aktualisierung von Geshi, das das Code-Highlighting hier im Blog erledigt sieht das Vim-Script jetzt auch schön bunt aus.

#502

02.07.2010 12:18
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  • os
  • ubuntu
  • linux
  • open-source
  • betriebssystem
  • netbook
  • laptop
  • mobile
  • Bericht
Screenshot von Ubuntu 10.4
Um auch unterwegs ein wenig an meinen Horrorblog Reviews zu arbeiten und Konzepte zu schreiben oder sonstwas zu machen habe ich mir in der letzten Woche mein erstes Netbook zugelegt. Das trendige iPad kam nicht in Frage, da es keine Tastatur hat, nicht erweiterbar ist und man nur die Apps aus dem AppStore installieren kann.

Um mich nicht mit dem auf dem Samsung N150 vorinstalliertem Windows 7 rumägern zu müssen hab ich direkt beim zweiten mal hochfahren den vorher präparierten USB Stick mit der Ubuntu Live-CD angesteckt und schon nach wenigen Klicks war Ubuntu installiert. Beim erstellen des USB Sticks hat es sich herausgestellt, dass die Anleitung auf der Ubuntu Download Seite für OSX nicht funktioniert und dass man mit der Windows Anleitung besser fährt.

Nach der Installation stand mir die ganze Open-Source Welt offen und ich hab’ erstmal meine Lieblinge cmatrix und figlet für die Kommandozeile installiert. Weitere Programme findet man über die Software suche und kann sie super schnell und einfach installieren.

#499

07.06.2010 17:34
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  • wordpress
  • projekt
  • Website
  • plugin
  • internet
  • preis
  • Ehrung
  • theme
Die Berliner Gazette wurde Ende April mit dem Alternativen Medienpreis in der Sparte Internet ausgezeichnet. Die Website, die von mir komplett in einem Wordpress Theme und selbst geschrieben Plugins gebaut wurde, funktioniert immer noch wunderbar und ich freue mich über diese tolle Ehrung!

#498

04.06.2010 12:39
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  • code
  • script
  • bash
  • shell
  • apache
  • benchmark
  • ab
In einem aktuellen Projekt steht bald ein signifikanter Server-Wechsel an. Um später genau sagen zu können, was das gebracht hat, wollte ich mehrere Teile der Website (verschiedene URIs) mit dem Apache Tool ab zu verschiedenen Tageszeiten, einmal vor Wechsel des Servers und nach Wechsel des Servers, testen. Da ich nicht viel Zeit verschwenden wollte, hab’ ich ein Shell-Script geschrieben das mir wenigstens die Arbeit abnimmt die verschiedenen URIs abzuchecken:
#!/bin/bash
##############################################################################
# Run ab on a list of URIs
#
# Usage:
#   ab_batch.sh
#
# Author: Marcel Eichner // Ephigenia <love@ephigenia.de>
# Date: 2010-06-03
##############################################################################
URL="http://www.horrorblog.org"
SLEEP=30
URIS=(
  "/"
  "/blog/reca-drei-clips-und-red-band-trailer/"
  "/blog/the-crazies-remake-horrorblog-kritik/"
  "/blog/the-crazies-interview-clips/"
  "/blog/the-devils-playground-erste-bilder/"
  "/blog/a-nightmare-on-elm-street-remake-horrorblog-kritik/"
)
date
echo -e "Batch Apache-Benchmarking on n${URL}"
for URI in ${URIS[@]};
do
  echo "uri: ${URI}"
  ab -c 10 -t 60 "${URL}${URI}" | grep -P "(request|second):"
  sleep ${SLEEP}
done

Das liefert dann zum Beispiel folgendes Ergebnis. Die Werte kann man dann in eine Tabelle übertragen und ein Diagram draus machen. Nach dem Server wechseln dann das ganze noch einmal durchführen und schon hat man einen schönen Beweis was der Umzug denn gebracht hat.
Fr  4 Jun 2010 12:15:54 CEST
Batch Apache-Benchmarking on
http://www.horrorblog.org
uri: /
Finished 349 requests
Requests per second:    5.57 [#/sec] (mean)
Time per request:       1794.754 [ms] (mean)
Time per request:       179.475 [ms] (mean, across all concurrent requests)
uri: /blog/reca-drei-clips-und-red-band-trailer/
Finished 588 requests
Requests per second:    9.79 [#/sec] (mean)
Time per request:       1021.170 [ms] (mean)
Time per request:       102.117 [ms] (mean, across all concurrent requests)
uri: /blog/the-crazies-remake-horrorblog-kritik/
Finished 407 requests
Requests per second:    6.78 [#/sec] (mean)
Time per request:       1474.255 [ms] (mean)
Time per request:       147.425 [ms] (mean, across all concurrent requests)
uri: /blog/the-crazies-interview-clips/
Finished 397 requests
Requests per second:    6.60 [#/sec] (mean)
Time per request:       1514.682 [ms] (mean)
Time per request:       151.468 [ms] (mean, across all concurrent requests)
uri: /blog/the-devils-playground-erste-bilder/
Finished 331 requests
Requests per second:    5.50 [#/sec] (mean)
Time per request:       1816.657 [ms] (mean)
Time per request:       181.666 [ms] (mean, across all concurrent requests)
uri: /blog/a-nightmare-on-elm-street-remake-horrorblog-kritik/
Finished 506 requests
Requests per second:    8.43 [#/sec] (mean)
Time per request:       1185.792 [ms] (mean)
Time per request:       118.579 [ms] (mean, across all concurrent requests)

Für Verbesserungsvorschläge bin ich wie immer offen! Kommentiert einfach!

#495

26.05.2010 00:54
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  • code
  • php
  • blog
  • tipp
  • links
  • Aktion
  • herz
  • websites
Ich bin nicht wirklich das Parade-Beispiel von jemanden der alle möglichen News-Quellen, Zeitungsartikel, Trend-Berichte liest. ich versuche jedes Gefühl von Das gab’s doch schon mal oder Das hätt’ ich auch gern gemacht von mir fern zu halten und will euch von daher meine Dauerbrenner-Blogs im Zuge der von meinem Namensvetter uarrr.org wieder ins Leben gerufenen Ein Herz für Blogs-Aktion vorstellen:

@TheKeyboard Das Blog des Programmierers Chris Hartjes ist immer wieder eine Erleuchtung wenn es um das große ganze beim Programmieren geht.

CodingHorror Die gleiche Qualität wie bei @TheKeyboard, nur eine andere Person. Auch eine absolute Empfehlung und Must-Read für jeden Programmierer!

HighScalability ist ein Blog für die Leute die gerne mal eine große Website betreiben. Den Tipp zu dem Blog bekam ich von Ugur von StudentSN und mittlerweile les’ ich, wenn ich Zeit hab viele Beiträge von dort um von den Großen zu lernen.

#492

20.02.2010 17:30
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  • interview
  • horrorblog
  • projekt
  • berlin
  • podcast
  • audio
Quelle: rebell.tv
Am vergangenen Donnerstag hatte ich die Chance und gleichzeitig Ehre für mein horrorblog.org-Projekt von rebell.tv interviewt zu werden. Das ungeschnittene, eine halbe Stunde lange Interview gibt es auf der Website zum anhören. Da dies mein erstes Interview überhaupt darstellt und es gar nicht so schlecht geworden ist möchte ich auch mein privates Blog nutzen um darauf hinzuweisen. Wer sich selbst für Horror- und Fantasy Filme interessiert sollte auf jeden Fall mal im Horrorblog vorbeischauen!

#491

03.02.2010 23:08
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  • code
  • php
  • berlin
  • Referenz
  • Portfolio
  • Kultur
  • Website
  • Web
  • Project
Die Berliner Gazette ist ein seit 1999 bestehendes Online Feuiletton. Pünktlich zum Beginn des neuen Monats ist die neue aktualisierte Website online gegangen. Ich konnte in den letzten zwei Monaten sporadisch, an der auf Wordpress basierenden Seite, arbeiten - Da viele bisherige Inhalte schon in Wordpress vorhanden waren eine leichte Entscheidung.

Ich hoffe, das durch diese neue Version, in der auch bald alle Inhalte gesammelt sein werden, die Interaktivität gesteigert wird und alles viel dynamischer ist. Ich wünsche der Redaktion viel Erfolg!

#490

22.11.2009 21:33
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Das Horrorblog in Chrome OS
Letzte Woche Freitag Nacht wurde von Google der Source Code aka Quellcode zu deren Online-Betriebssystem Chrome OS released. Ein paar Videos und noch mehr Infos gibt’s in dem dazugehörigen Blog-Post im Chrome-Blog.

Wer es drauf hatte auf Ubuntu seinen eigene Version zu compilieren kann sich glücklich schätzen und kennt sich wahrscheinlich gut damit aus. Ich musste mich mit dem Versuch begnügen das ganze mit einem Festplatten-Image von GDGT in Virtual Box (3.0.12 r54655) auf Snow Leopard (10.6.2) zum Laufen zu bekommen. Nachdem ich den Netzwerkadapter auf Desktop umgestellt habe, Linux - Ubuntu - Other Linux wie in der Anleitung angegeben hatte zeigte sich auch endlich der Login-Screen! So, jetzt noch die Tücken der englischen Tastatur besiegen und nachdem das "z" im Passwort auch hübsch als "y" auf der Tastatur eingegeben wurde komm ich auch mit meinem Google Account rein! (Manchmal geht das wohl nicht weil die Server überlastet waren?)

Ja, wie ist es? Ganz nett - es kann noch nich’ viel, alles läuft quasi im "Browser". Das Schachspiel das man schon gesehen hat vielleicht läuft in Flash und ich glaube nativ installiert, auf einem Netbook, ist Chrome OS superschnell! Frisch hochgefahren mit 3 Fensterchen offen, verbrauchte Chrome OS nur ca. 50MB!

Ich bin gespannt wie das fertige System aussehen wird. In einem Jahr wird sich ja hoffentlich noch viel Ändern und noch mehr "Programme" geboten werden. Zum Websites-Testen braucht man Chromium auf jeden Fall nicht - da reicht auch der Chrome-Browser.
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