Marcel Eichner // Ephigenia

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#503

14.07.2010 11:40
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Screenshot vom Vimperator in Aktion
Auf dem LinuxTag 2010 hat Caspar die Vimperator Erweiterung für den Firefox Browser vorgestellt die ich mir zu Hause gleich zu Gemüte geführt habe.

Die Erweiterung ist total für Nerds gedacht. Man kann den kompletten Browser, alle Links und Befehle von der durch den Vimperator hinzugefügten Kommandozeile aufrufen. So bekommt man noch mal mindestens 100 Pixel in der Höhe Platz für die Websites und gerade auf Netbooks ist das eine Menge Platz!

Nach einer leichten Einführungsphase um die wichtigsten Befehle wie
o www.spon.de[ENTER]
für Seite aufrufen oder
t www.horrorblog.org[ENTER]
für Tab öffnen zu lernen hab ich mir mitlerweile die komplette Bedienung zugelegt und auch schon mein erstes "Plugin" geschrieben das mit die aktuelle URL mit Bitly als ShortURL in die Zwischenablage legt. Hier meine eigene
.vimperatorrc
Datei die noch ein paar mehr Sachen macht:
" only use with buftabs plugin
set showtabline=0
"
custom colorsheme
colorscheme darkness
" set textmate as editr

set editor="mate -w"
" show hover links in status bar

set showstatuslinks=2
js document.getElementById("status-bar").setAttribute("moz-collapsed", false);
" no error sound, just flash display

set errorbells visualbell
" alternative tab navigation

map b gt
map v gT
" tab navigation via arrow keys

map <Left> <C-p>
map <Right> <C-n>
map h <C-p>
map l <C-n>
" bit.ly shortener.

javascript <<EOF
shortenURLIsGd = function (url) {
  var req = new XMLHttpRequest();
  " get your username and api key from bit.ly!!!

  req.open("GET", "http://api.bit.ly/v3/shorten?login=[Username]&apiKey=[API_KEY]&format=txt&longUrl=" + escape(url), true)
  req.onreadystatechange = function (ev) {
    if (req.readyState == 4) {
      if (req.status == 200) {
        util.copyToClipboard(req.responseText, true);
      } else {
        liberator.echo(req.responseText);
      }
    }
  }
  req.send(null);
}
EOF
map <silent> short :javascript shortenURLIsGd(buffer.URL);<CR>
map <silent> bitly :javascript shortenURLIsGd(buffer.URL);<CR>

Des weiteren sei noch erwähnt, dass man noch weitere ColorShemes oder Vimperator Plugins im Internet findet. Ein super Plugin ist auch das Buftabs Plugin, dass sogar die Tableiste überflüssig macht.

[UPDATE #1] Dank der Aktualisierung von Geshi, das das Code-Highlighting hier im Blog erledigt sieht das Vim-Script jetzt auch schön bunt aus.

#448

30.03.2009 17:47
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Ein weiterer Vorteil von mediatemple Servern ist, dass man per rsync und ssh einfache Projektupdates schieben kann.

Ich arbeite an den meisten Projekten, wie auch diesem Blog, lokal auf meinem Rechner und habe bisher immer mit Transmit syncronisiert. Da Transmit aber reichlich beschränkt ist, was die Einstellungsmöglichkeiten betrifft und mein PHP-FTP Sync Programm nicht 100% alle Features abdeckt die rsync abdeckt habe ich mich damit mal beschäftigt.

Sobald man einen ssh Zugang zu seinem Mediatemple server hat kann man mit nur einer Zeile in der Console sein komplettes Projekt updaten - in Windeseile!

rsync -avzcu --cvs-exclude --progress [localDir] -e ssh [host]:[remoteDir] --exclude-from deployIgnore.txt
Die mit eckigen Klammern umklammerten Sachen müsste man dann einfach durch eigene Werte ersetzen.

#431

21.12.2008 21:51
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Für alle Consolen-Freaks da draussen gibts ja unmengen an Tools und scripten. Dieses hier is just for fun - für das kleine Bisschen mehr Geek!
cmatrix zaubert den Matrix-Effekt auf deinen Screen. Wer die Frau mit dem Roten Kleid findet kann mir gerne Bescheid sagen :)
Installierbar wie immer am besten über macports.

Für MacPorts gibt es auch ein grafisches Interface, was das Installieren und Updaten von Ports noch einfacher macht. Natürlich Open-Source und alles. Guckste bei Porticus.

#429

17.12.2008 00:46
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k, ich hab’s ja versprochen, hier ein kleines shell script für den kleinen mac und auch die großen, um mehrere *.rar Dateien mit einem Passwort zu entpacken:
# copy from marceleichner.de/
password=$1
i=0
for var in "$@"
do
  if [ "$i" != 0 ]
    then
    echo "extracting $var"
    command="nice unrar e -p$password $var"
    echo $command
    $command
  fi
  i=$((i+1))
done
echo 'OK, finished!'

Das ganze einfach, am liebsten als unroar.sh abspeichern, und aufrufen:
sh unroar.sh passwort erstedatei.rar zweitedateivonwoanders.rar

vielleicht hilft das ja dem einen oder anderen!

#375

24.01.2008 00:22
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So, wie gestern schon angekündigt, kann ich jetzt endlich code Zeilen posten! Was für ein Spass! So, jetzt hier das aller erste mal richtiger Code. Einfach und nützlich.

Wer auf -NIX Systemen (oder auch OSX) arbeitet kann das hier vielleicht gebrauchten:
# configuration
projectName=$1
projectsDir=projects/
deployDir=download/
# display help message, when -h or --help passed
if (test "$projectName" = "-h" || test "$projectName" = "--help") then
  echo "this is the help message for your help - nice huh?"
  echo "this script was created for deploying a project"
  echo "example usage:"
  echo "     sh deploy.sh ephReggy -- deploys the ephReggy project"
  echo "     sh deploy.sh all -- deploys all projects found in the $deployDir"
  echo
  exit
fi
# no param given, no projectname passed
if (test "$projectName" = '') then
  echo "empty project name, please specify a project name"
  exit
fi
# deploy all projects? hu?
if (test "$projectName" = "all") then
  echo "okay, deploying all projects? Sure? (Y/N) c"
  read deployAll
  if (test ! "$deployAll" = 'Y') then
    echo "okay, no deployment done. see ya!"
    exit
  fi
  projectsToDeploy=( ephReggy ephScrobblrRead ephVat ephWatts )
# deploy only project that was passed
else
  projectsToDeploy=( $projectName )
fi
# create deploy directory
if (test ! -d "$deployDir") then
  echo "creating deploy Directory $deploy ..."
  mkdir "$deployDir"
fi
# start deploying projects
for projectName in ${projectsToDeploy[@]}
do
  projectDir=$projectName
  # test existence of project folder
  projectDir="$projectsDir$projectName"
  if (test ! -d "$projectDir") then
    echo "project directory for $projectName was not found: $projectDir";
    exit
  fi
  # start deploying
  # add exclude if found
  if (test -f "deploy_exclude.lst") then
    excludeStatement="-x@deploy_exclude.lst"
  fi
  projectZipFileName="$deployDir$projectName.zip"
  echo "deploying $projectName to $projectZipFileName c"
  zip -rq $excludeStatement $projectZipFileName $projectDir/*
  echo "done!"
done
echo "Everything done, now quiting. See Ya!"

Im groben nimmt dieses Shell-Script einen Ordner den man per Paramter angibt und im $projectsDir liegen muss, zippt diesen und platziert das Zip in $deployDir. Sehr hilfreich wenn man mehrere Projekte, also Ordner zippen möchte und keine Lust hat alles per Hand über den Finder zu machen - Anklicken, zippen, verschieben entfällt.
Man gibt einfach so was in die Console ein:
$ sh deploy.sh all
"deployed" alle Projekte in dem Projekte Ordner die in dem $projectsToDeploy Array angegeben sind. (wie auf dem Screen weiter unten gezeigt)

Einzelne Projekte, oder halt Ordner kann man folgendem Befehl "deployen":
$ sh deploy ephReggy

Wenn man es total funky will kann man auch sog. Escape-Sequenzen benutzen um die Ausgabe des Scripts farbig zu gestalten. Hier ein Screenshot, der zugleich farbige Ausgabe zeigt, als auch die Funktionsweise:

Joar, vielleicht etwas wirr, aber probiert das mal aus, das bringts voll!
Denkbar ist das man das ausbaut, das Script die Dateien auch auf einen Server hochlädt, Teile des Quellcodes löscht, die man nicht drin haben will (offline Code, Testing-Code, Kommentare usw.) und was weiss ich.

#344

05.01.2007 19:57
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Im Firefox hat man ja die Java Script Console und im IE / Windows vielleicht noch die Java Console um Javascript Fehler zu sehen. Leider ist der Safari nicht von Haus aus so miteilungsfreundlich. Dem kann man aber wieder mit einem Befehl im Terminal Abhilfe schaffen:
defaults write com.apple.Safari IncludeDebugMenu 1 und schon hat man umfangreiche Debug Funktionen zur Auswahl.
Weitere gute Erweiterungen wie man sie teilweise vom Firefox kennt gibt es zum Beispiel bei Pimpsafari
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