Gestern Nachmittag durfte ich auf dem LinuxTag 2010 Franklin in einem Kurzvortrag von 10 Minuten vorstellen. Nachdem der Monitor angeschlossen war und der erste Schock verdaut war - immerhin hatte ich ja OSX in Benutzung und nicht das bei den Anwesenden sehr beliebte Ubuntu - ging alles ganz reibungslos über die Bühne.
Wer sich anschauen möchte was ich da genau vorgestellt habe, oder wer noch nicht weiss was man mit Franklin machen kann, sollte sich die Präsentation als PDF anschauen.
In der Vortragsreihe hat Caspar auch Vimperator vorgestellt, was ich gerade mit wachsender Begeisterung teste. Mit der Firefox Erweiterung kann man alles mit der Tastatur steuern. Echt voll nerdy ;-)
Caspar hat mich eingeladen am Samstag (12. Juni) zwischen 17:00 und 18:00 Uhr einen kleinen, nur 10 Minuten langen Vortrag über mein Statistik-Tool Franklin zu halten.
Das ganze findet in den Messehallen Berlin zum LinuxTag 2010 statt. Einzelheiten zu der Veranstaltung, weitere Redner und die Talkrunde LinuxTag Edition
von Ubuntu Berlin gibt’s auf der Detailseite beim LinuxTag.
Wer Zeit hat und mich unterstützen will ist herzlich eingeladen! Es werden viele Interessante Themen besprochen und auch die Messestände sind sehr nett!
Ich bin nicht wirklich das Parade-Beispiel von jemanden der alle möglichen News-Quellen, Zeitungsartikel, Trend-Berichte liest. ich versuche jedes Gefühl von Das gab’s doch schon mal
oder Das hätt’ ich auch gern gemacht
von mir fern zu halten und will euch von daher meine Dauerbrenner-Blogs im Zuge der von meinem Namensvetter uarrr.org wieder ins Leben gerufenen Ein Herz für Blogs
-Aktion vorstellen:
@TheKeyboard Das Blog des Programmierers Chris Hartjes ist immer wieder eine Erleuchtung wenn es um das große ganze beim Programmieren geht.
CodingHorror Die gleiche Qualität wie bei @TheKeyboard, nur eine andere Person. Auch eine absolute Empfehlung und Must-Read für jeden Programmierer!
HighScalability ist ein Blog für die Leute die gerne mal eine große Website betreiben. Den Tipp zu dem Blog bekam ich von Ugur von StudentSN und mittlerweile les’ ich, wenn ich Zeit hab viele Beiträge von dort um von den Großen zu lernen.
Ich hab ja in letzter Zeit mal sporadisch mit dem wunderbaren Wordpress zu tun gehabt und konnte mich eine Weile damit beschäftigen. Viele Sachen gefallen mir nicht, unter anderem die Tatsache das Wordpress URLs immer komplett haben muss. Wie soll ich bitte lokal entwickeln wenn alle URLs komplett sind?
Dem lässt sich zum Glück relativ einfach abhelfen. Man legt sich einfach eine wp-config.php Datei an die man nur benutzt wenn man lokal entwickelt. Das kann man zum Beispiel am username im System festmachen:
$envUsername = strtolower(get_current_user());
$envConfigFilename = dirname(__FILE__).'/wp-config-'.$envUsername.'.php';
if (file_exists($envConfigFilename)) {
require $envConfigFilename;
}
Und dann kann man in der lokalen Konfigurations-Datei einfach den Wordpress-Installationspfad überschreiben:
define('WP_HOME','http://'.$_SERVER['HTTP_HOST'].'/wordpress/path/');
define('WP_SITEURL', WP_HOME);
So hat man zumindest damit keinen Stress mehr. Wie man die Bilder lokal verlinkt weiss ich allerdings auch noch nicht …
Die Berliner Gazette ist ein seit 1999 bestehendes Online Feuiletton. Pünktlich zum Beginn des neuen Monats ist die neue aktualisierte Website online gegangen. Ich konnte in den letzten zwei Monaten sporadisch, an der auf Wordpress basierenden Seite, arbeiten - Da viele bisherige Inhalte schon in Wordpress vorhanden waren eine leichte Entscheidung.
Ich hoffe, das durch diese neue Version, in der auch bald alle Inhalte gesammelt sein werden, die Interaktivität gesteigert wird und alles viel dynamischer ist. Ich wünsche der Redaktion viel Erfolg!
Ich hab mir letztens für meine kleine Bibliothek Zuwachs besorgt und mir die englische Originalausgabe von Clean Code
(Amazon-Affiliate Link) von Uncle Bob
aka. Robert C. Martin besorgt.
Nach Code Complete
, Code Craft
die ca 300 Seiten dicker sind, ist das das dritte Buch das sich mit Quellcode-Qualität beschäftigt.
Anders als in den zwei anderen Büchern gibt es in Clean Code
genauere konkrete Code Beispiele und weniger Statistiken. Was überzeugender ist kommt ganz auf den persönlichen Geschmack an. Statistiken sind super Argumente für Projektmanager oder Chefs um ihre Pläne durchzubringen wohingegen die konkreten Beispiele den einzelnen Programmierer ansprechen. Besonders die zwei wirklich konkreten und auch nachvollziehbaren Kapitel weiter hinten im Buch geben ein Beispiel daran.
Wunderbar finde ich auch, dass anders als in den anderen beiden Büchern das Thema Respekt angesprochen wird. So ist es weder falsch sondern eher richtig den Quellcode von jemand anderen zu analysieren und zu kritisieren denn nur dadurch kommt ein Dialog zu Stande und die Qualität verbessert sich.
Am Ende von Clean Code
welches nur Java Beispiel beinhaltet - was aber nicht wirlich stört - werden alle "Regeln" noch einmal aufgezählt und viele kennt man schon aus anderen Büchern. Für mich war das eine schöne Auffrischung für mich und ein Ansporn noch länger über den richtigen Namen der nächsten Variablen nachzudenken!
Programmierung ist kein Service sondern ein Handwerk das es gilt zu beherrschen!
Nach ein wenig Programmieren und "Designen" ist jetzt endlich eines meiner Lieblingsprojekte online - das HorrorBlog. In dem Blog werde ich und ein paar andere Autoren jeden Tag die neuesten News zu Fantasy- und Horrorfilmen bringen. Wer auch ein Genre-Fan ist sollte unbedingt den Feed abonnieren!
Wer kennt schon das CakePHP Debug Kit von thechaw.com ?
Das ist echt der Hammer, nicht nur das es die wirren DB Query Informationen mal aufräumt und man sich nicht mehr darum kümmern muss. Es zeigt auch Session, Cookies, Get / Post etc. an, sondern kann auch mit einer Integration für FirePHP das Kuchen backen erheblich erleichtern! Vielen Dank dafür!